Praxis für fachärztliche Psychotherapie, Sozialpsychiatrie und Psychohygiene 

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Qualitätssicherung in der Praxis

Die Sicherung der Qualität der eigenen Arbeit ist integraler Bestandteil der eigenen Praxisphilosophie, der Leitbilder der ärztlich-psychotherapeutischen Profession sowie der berufsrechtlichen und sozialrechtlichen Qualitätsstandards.

Nachfolgende Qualitätspolitik und Wertvorstellungen (Leitbilder) werden berücksichtigt:

Orientierung an individuellen Erwartungen, Bedürfnissen und psychischen Krankheitsbildern der Patienten, wobei deren Ängste, individuelle, kulturelle und krankheitsbedingte Besonderheiten und Begrenzungen respektiert werden. 

Entsprechend dem bio-psycho-sozialen Modell fließen medizinische, neurobiologische, psychologische und soziologische, daneben ergänzend auch rechtliche und wirtschaftliche Aspekte in das übergeordnete Behandlungskonzept ein.

Es wird auf hohe Qualität in der psychotherapeutischen Versorgung, insbesondere durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung (durch Ärztekammer und KV anerkannt) geachtet. Die Bestimmungen der Berufsordnungen sowie der Psychotherapie-Richtlinien und -Vereinbarungen werden eingehalten.

Es besteht ein engmaschiges System von Qualitätssicherungsmaßnahmen, insbesondere das Gutachterverfahren, regelmäßige Supervisonen, Qualitätszirkel, berufliche und fachliche Fortbildungen sowie Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QEP).

Sicherheit in der Patientenversorgung wird insbesondere durch Wahrung der Patientenrechte, Datenschutz, Anwendung wissenschaftlicher Therapieverfahren sowie eine den einschlägigen Auflagen entsprechende Ausstattung der Praxisräume gewährleistet.

Qualitätsmanagement ist ein sich stetig weiterentwickelnder Prozess. Das Handbuch für das Praxis-Qualitätsmanagement wird regelmäßig geprüft und aktualisiert.